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Im Mangel leben – und was du dagegen tun kannst!

  • daniwaibel
  • 23. Apr. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Apr. 2025



Kennst du das Gefühl, dass immer etwas fehlt? Nicht genug Geld. Nicht genug Zeit. Nicht genug Anerkennung. Nicht genug… du selbst? Dann bist du wahrscheinlich – wie so viele – im Mangel unterwegs. Und nein, das ist kein Urteil. Es ist eher eine Einladung, einmal ehrlich hinzusehen.


Was ist Mangel überhaupt?

Mangel ist kein objektiver Zustand. Es ist eine Perspektive. Eine Denkweise. Ein innerer Blick, der sagt: „Da draußen gibt es etwas, das mir fehlt – und erst wenn ich es habe, bin ich vollständig.“ Ein ständiges Hinterherlaufen. Eine leise Unzufriedenheit. Ein Gefühl von „nicht genug“.


Warum wir so leicht in den Mangel rutschen

Ganz einfach: Wir sind darauf programmiert. Werbung, Social Media, Erziehung – überall wird suggeriert: „So wie du bist, reicht nicht. Du brauchst mehr.“ Mehr Geld. Mehr Disziplin. Mehr Erfolg. Mehr Selbstoptimierung.


Und es zeigt sich oft in den kleinsten Alltagsmomenten.


🪞 Zuhause:

Du stehst in deinem Wohnzimmer, das eigentlich schön eingerichtet ist – aber du siehst nur den Kratzer im Boden, das Regal, das noch nicht hängt, oder die Wand, die du eigentlich mal streichen wolltest.Anstatt den Raum zu genießen, hörst du die leise Stimme: „Es ist noch nicht fertig. Noch nicht gut genug.“


💬 In der Partnerschaft:

Ihr habt eigentlich einen ruhigen Abend. Alles ist okay – aber du spürst einen leisen Groll, weil dein Partner mal wieder nicht genau das gesagt hat, was du hören wolltest. Oder nicht gefragt hat, wie dein Tag war. Und plötzlich erscheint dir die ganze Beziehung irgendwie… zu wenig.


👩‍💼 Im Beruf:

Du hast dein Projekt abgeschlossen – aber statt dich über das Ergebnis zu freuen, denkst du sofort an das, was du hättest besser machen können. Oder du vergleichst dich mit Kollegen, die scheinbar erfolgreicher, strukturierter, weiter sind. Und plötzlich fühlst du dich klein.


Diese Gedanken sind wie winzige Mangel-Tropfen – kaum spürbar, aber sie summieren sich. Und irgendwann fühlt sich das ganze Leben irgendwie nicht ganz richtig an.

Doch was, wenn genau dieser Moment –der Kratzer, das unausgesprochene Wort, der unperfekte Abschluss – kein Zeichen von Scheitern ist, sondern ein Zeichen von Leben?


Fülle beginnt nicht im Außen – sondern in dir

Fülle bedeutet nicht, immer happy zu sein oder nie mehr Zweifel zu haben. Fülle bedeutet, in dir selbst ein Zuhause zu finden. Mit allem, was da ist: den Ecken, den Kanten, der Weichheit, der Sehnsucht.


✍️ Mini-Übung: Vom Mangel in die Fülle

Nimm dir einen Moment Zeit und schnapp dir ein Notizbuch oder öffne eine neue Notiz am Handy. Atme tief durch – und dann beantworte diese drei Fragen:


  1. Wo spüre ich gerade Mangel in meinem Leben?(z. B. Zuhause, Beziehung, Job, Körper, Freizeit…)

  2. Was wünsche ich mir stattdessen – und ist das wirklich mein Wunsch oder ein Ideal von außen?

  3. Was ist jetzt schon da, was ich bisher übersehen habe?(z. B. kleine Erfolge, liebevolle Gesten, ein sicherer Ort, mein Mut, weiterzumachen…)


💡 Bonusfrage:

Was wäre, wenn ich schon genug bin – genau jetzt, genau hier?

🔔 Call to Action: Raus aus dem Mangel – rein in deine Kraft

Wenn du spürst, dass dich das Thema berührt und du nicht länger alleine durch den inneren Mangel navigieren willst, dann begleite ich dich gern.

✨ In einem Human Design Reading oder einer individuellen Analyse schauen wir gemeinsam auf dein energetisches Design – und auf das, was dich vielleicht immer wieder ins Gefühl von „nicht genug“ bringt. Du musst das nicht alleine herausfinden. Manchmal reicht ein neuer Blickwinkel, um die eigene Wahrheit wieder zu erkennen.

💌 Schreib mir einfach eine Nachricht – ich freue mich, dich auf deinem Weg zu begleiten.


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